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Indien Reisen und Rundreisen

Indien! Allein schon die Erwähnung des Namens ruft einem die Jahrtausende alte Kultur, beeindruckende Landschaften, grandiose Bauwerke und die spannende indische Geschichte ins Gedächtnis. Da sind Sehenswürdigkeiten wie die indischen Marmorpaläste der Maharadschas, die sich mit Gold und Edelsteinen aufwiegen ließen. Indiens Religionen wie der Hinduismus oder Buddhismus; die kilometerhohen eisbedeckten Gipfel des Himalaja oder die sonnendurchfluteten Küsten zweier Ozeane. Ohne Zweifel, wer sich in einem der zahlreichen indischen Hotels einquartiert und auf Entdeckungsreise geht, verbringt nicht nur eine erholsame, sondern auch spannende Zeit inmitten der größten Demokratie der Welt.

indienDie Geschichte des außergewöhnlichen Landes reicht weit zurück bis zur Hochkultur der Indus oder Harappa. Doch erst mit der Entdeckung des Seewegs durch den Portugiesen Vasco da Gama im Jahr 1498 konnte die „indische Reise“ beginnen. In der jüngeren indischen Geschichte des nach der Volksrepublik China bevölkerungsreichsten Landes der Erde fällt der Kolonialzeit eine bedeutende Rolle zu.

Da sich Indien die Vorherrschaft der Briten nicht gefallen ließ, kam es 1857 zum ersten großen Aufstand und später zur Gründung des Indian National Congress (INC). Nach dem Ersten Weltkrieg trat der große geistige Führer, Mahatma Gandhi, für den gewaltfreien Aufstand ein. Noch heute wird Mahatma Gandhi von vielen Menschen verehrt, da er es verstand, ein Land friedlich in die „Freiheit“ zu führen. Am 15.08.1947 (Nationalfeiertag) gab Indien dank Gandhi und seinen Mitstreitern seine Unabhängigkeit bekannt, gemeinsam mit Pakistan.

Mit Pakistan kam es dann immer wieder zu Auseinandersetzungen und Grenzstreitigkeiten wie im indischen Bundesstaat Gujarat. Heute ist Indien ein multiethnischer Staat, der Gäste aus aller Welt freundlich und zuvorkommend empfängt. Die indische Bevölkerung bekennt sich in Mehrheit zum Hinduismus. Auch Buddhismus und Islam spielen gewichtige Rollen.

Indiens Sehenswürdigkeiten und Abenteuer

Es spielt keine Rolle, ob bei einem Yogi in Delhi oder Mumbai nach Erleuchtung gesucht oder unter einer Kokospalme auf Kerala entspannt wird. Oder ist doch erst fröhliches Treiben beim Elefantenfest in Jaipur oder am Strand von Goa angesagt – jeder Landesgast findet für sich das Passende. Delhi und Mumbai sind bedeutende Metropolen, die mit einer Vielzahl von Hotels in den unterschiedlichsten Kategorien aufwarten. In Mumbai (früher: Bombay) befindet sich unter anderem das Zentrum der indischen Filmindustrie – Bollywood.

indienDirekt vom Flughafen „Chhatrapati Shivaji International Airport“ in Mumbai oder vom Flughafen „Indira Gandhi International Airport“ in der Hauptstadt Neu Delhi aus, gilt es, für die weitere Reise in den jeweiligen Hotels erst einmal Kraft zu schöpfen und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Denn Indien, mit seiner pikanten „Gewürzküche“, wirkt simulierend auf den ganzen Körper.

Je nachdem, welcher Airport für die Ankunft gewählt wurde, geht es dann vom Hotel oder Flughafen beispielsweise nach Jaipur, um dort Kultur und das „Fort Amber“ zu bestaunen. Eines der Verteidigungsbauwerke der einst herrschenden Maharadschas. Wer im Anschluss die „Dickhäuter“ auch mal in voller Pracht und allen Farben erleben möchte, für den ist das Elefantenfest in Jaipur absolutes Pflichtprogramm.

Beim Elefantenfest toben sich die friedliebenden Riesen beim Elefanten-Polo oder dem Elefanten-Tauziehen aus. Beim Schönheitswettbewerb treten dann Indiens next „Top-Models“ auf, die ansonsten Besucher zum Fort Amber tragen. Danach wird es Zeit für eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten, jenes berühmte indische Grabmal, aus Liebe erbaut – der Taj Mahal. Gemeinsam mit der alten Kaiserstadt Fatehpur Sikri gehört er zum Weltkulturerbe der UNESCO. Und schließlich spielt der „Palast der Winde“ nicht auf das Wetter an, sondern auf die einzigartige Luftzirkulation innerhalb des ehemaligen Harems.

Indiens Magie – wie ein Land den Reisenden in seinen Bann zieht

Der Zauber von Kultur und Geschichte ist in Indien überall zu spüren. Besonders interessant wird es, wenn die Hindus ihre religiösen Zeremonien begehen. Übrigens, als Hindus werden die Anhänger des Hinduismus bezeichnet, Hindi steht indessen für die indogermanische Sprache. Ein „Hindi“ muss demnach nicht zwangläufig zu den Hindus gehören. Hindi und das eng verwandte Urdu werden auch als Hindustani bezeichnet. Bei schönem Wetter strömen dann jährlich im November Tausende gläubige Hindus zum Pushkar-Fest in Rajasthan, dem traditionellen Viehmarkt und Volksfest.

indienFür viele auch ein feierlicher Anlass, um die Hochzeit der Kinder in aller Pracht zu feiern. Das Divali (Lichterfest) im Hinduismus wird aufgrund seines fröhlichen Charakters von den Christen auch gerne mit Weihnachten verglichen. Eines der größten Tempelfeste im Bundesstaat Kerala ist das Puram-Fest in Trichur.

Im April tragen hier reich geschmückte Elefanten das Bildnis Schiwas durch die Straßen. Kerala verzaubert auch mit seiner landschaftlichen Schönheit, den Seen, Lagunen und Kanälen der Backwaters. Der Periyar-Nationalpark in den Westghats gehört zu den meistbesuchten Naturschutzgebieten in Indien. Und weiter geht die Reise nach Goa. Dort an den Stränden von Goa nehmen die Reisenden gerne eine Auszeit vom stressigen Alltag.

Es geht nach Gujarat, um sich den berühmten Salzsee von Gujarat, den „Rann von Kachchh“, einmal aus der Nähe anzusehen. Kam es doch am Salzsee in Gujarat zu Grenzdiskussionen mit Pakistan. Wir erleben den Buddhismus hautnah in der Region Ladakh, auch „Klein-Tibet“ genannt. Und das alles bei meist schönem Wetter.

Die beste Zeit für die Reise hängt bei der riesigen Landfläche stark von der Region ab. Das Wetter lässt sich grob in sieben Regionen aufteilen: die Himalajaregion, die Ebenen von Ganges bis Delhi, die Wüste von Rajasthan, Deccan Plateau, Westküste, die Küste im Südosten und Assam in Nordosten. Entdecken Sie jetzt Ihr Indien mit AsiaGo.

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