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Wetter und Klima in Asien

Die Länder Asiens, darunter China, Indien, Thailand, Vietnam, Sri Lanka, Singapur und Malaysia, sind ganzjährig reizvoll, da sie mit herrlichstem Wetter und angenehmen Wassertemperaturen gesegnet sind. Besonders einladend sind die Klimaverhältnisse der Malediven und Philippinen, deren Strände von Palmen gesäumt sind. Während das Wetter in Europa eher wechselhaft ist, können Reisende nach Asien sich auf sommerliche Temperaturen freuen, die zu Strandaufenthalten, Exkursionen und Stadtbesichtigungen einladen. Viele Menschen kehren Deutschland gerade in den Herbst- und Wintermonaten den Rücken, um die Ferien in Asien zu verbringen. In Thailand, Indonesien oder Vietnam können Badegäste und sonnenhungrige Urlauber an feinsandigen Küsten entspannen, weshalb der asiatische Kontinent zu den schönsten Destinationen unseres Planeten gehört.

Thailand – beste Reisezeit

klima asienDie beste Reisezeit für einen Besuch thailändischer Städte und Inseln sind die Wintermonate Europas, wenn Temperaturen von rund 30 Grad Celsius zum Relaxen, Baden und Schnorcheln verführen. Bewohner Deutschlands nutzen das fantastische Wetter, um auf den Inseln Koh Samui, Koh Phi Phi oder Koh Lanta zu entspannen oder einen Abstecher nach Pattaya, Jomtien, Cha Am oder Bangkok zu unternehmen. Die Wassertemperaturen sind nur unwesentlich kälter, sodass die farbenprächtigen Korallen und Fische, die in Asien für unglaubliche Kontraste sorgen, auf einem Tauchgang bestaunt werden können.

Klimaverhältnisse in China

Das Klima Asiens ist nicht nur warm und sonnig, sondern auch äußerst regnerisch, weil einige Regionen von starken Regenfällen heimgesucht werden. Als ideale Reise-Zeit gelten die europäischen Wintermonate, während die Sommermonate zwar warm, jedoch äußerst feucht sind. China verfügt über 18 unterschiedliche Klimazonen, die das Land in tropische und subtropische Landesteile gliedern, die durch ein kühleres Hochgebirgsklima, wie man es in Tibet vorfindet, ergänzt werden.

Indien – traumhaftes Wetter

Die nördliche und zentrale Region von Indien wird von einem subtropischen Kontinentalklima bestimmt, das sich durch hohe Temperaturschwankungen auszeichnet. Während das Thermometer im Winter auf bis zu 10 Grad Celsius absinkt, können die Werte im Sommer 40 und 50 Grad erreichen. An den Küsten herrschen hingegen gleichbleibend warme Temperaturen von etwa 30 Grad Celsius vor, jedoch werden die Monate Juni bis Oktober von starken Regenfällen begleitet.

Vietnam - Fantastisches Sommerwetter

Vietnam, langgezogener Küstenstaat in Südostasien, wird von zwei Klimazonen bestimmt, die das Land in eine nördliche und südliche Region einteilen. Der Süden ist mit gleichbleibenden Temperaturen von rund 34 Grad Celsius gesegnet, die Sonnenanbeter und Strandurlauber verwöhnen. Der Norden von Vietnam zeichnet sich durch heiße Sommermonate und kühle Winter aus, die von einer hohen Luftfeuchtigkeit begleitet werden. Von Mai bis Oktober ist das Wetter etwas unbeständiger, weil viele Regionen unter starken Regenfällen leiden.

Tropisches Klima in Sri Lanka

Sri Lanka, kontrastreicher Inselstaat im Indischen Ozean, besticht mit einem Artenreichtum, der auf tropische Klimaverhältnisse zurückzuführen ist, die in den Regionen des Landes vorherrschen. Eine hohe Luftfeuchtigkeit und Durchschnittstemperaturen von über 30 Grad Celsius bestimmen die malerischen Küsten von Sri Lanka, während das Zentrum der Insel, das von majestätischen Berggipfeln dominiert wird, lediglich 16 Grad warm ist.

Sommerliches Klima in Singapur

Singapur, auch als kleinster Staat Südostasiens bekannt, befindet sich in unmittelbarer Nähe des Äquators, weshalb das Land von einem ganzjährig tropischen Klima und einer hohen Luftfeuchte bestimmt wird. Die Temperaturen schwanken zwischen 23 und 30 Grad Celsius, wobei die Monate Mai und Juni am wärmsten sind. Die Regenzeit wird vom sogenannten Nordost- und Südost-Monsun beeinflusst, die in den Frühjahrs- und Herbstmonaten für heftige Regenfälle sorgen.

Indonesien

Java, Sumatra, Sulawesi und Borneo sind die Namen wunderschöner Inseln, die einen Großteil von Indonesien ausmachen. Große Landesflächen sind mit dichten Regenwäldern bedeckt, die ein tropisches und feuchtes Klima begünstigen. Neben einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 95 Prozent betragen die Temperaturen zwischen 25 und 27 Grad Celsius.

Emirate – trocken und heiß

Wer an die Vereinigten Arabischen Emirate, darunter Abu Dhabi und Dubai, denkt, hat die Gebirgsregionen und regenarmen Wüstengebiete sofort vor Augen. Das trockene und heiße Klima der Vereinigten Arabischen Emirate zeichnet sich durch Tageshöchsttemperaturen von 50 Grad Celsius und Tiefstwerte von 25 Grad Celsius aus. Etwas kühler und feuchter ist es in den Höhenlagen des Hadschar-Gebirges. Als beste Reisezeit gelten die Monate November bis April, weil die Temperaturen in dieser Jahreshälfte etwas angenehmer sind.

Philippinen - sonniges Urlaubswetter

Nordöstlich von Malaysia erstrecken sich die Philippinen, die auch als fünftgrößter Inselstaat weltweit bekannt sind. Tropische Temperaturen von rund 27 Grad Celsius sind auf den Inseln allgegenwärtig, weshalb Urlauber sich auf fantastisches Sommerwetter freuen können. Der nördliche und östliche Teil des Landes wird vor allem in den Herbstmonaten von starken Regenfällen heimgesucht, sodass die meisten Feriengäste im Winter und Frühjahr anreisen.

Malediven – pures Sommerfeeling

Die Inseln der Malediven, die sich im Indischen Ozean verteilen, begeistern mit schillernden Korallenriffen, weißen Sandstränden und angenehmen Wassertemperaturen von bis zu 28 Grad Celsius. Das Wetter ist das ganze Jahr über reizvoll, weil Durchschnittstemperaturen von rund 31 Grad Celsius vorherrschen. Die Jahrestiefstwerte sinken kaum unter 25 Grad Celsius ab, weshalb Sonnenanbeter sich auf unvergessliche Urlaubstage freuen können.

Malaysia – konstante Temperaturen

Ferien in Malaysia sind das ganze Jahr über reizvoll, da gleichbleibende Temperaturen überwiegen, die sowohl zum Wandern als auch zum Relaxen einladen. An der thailändischen Landesgrenze sind die Klimaverhältnisse zwar etwas trockener, jedoch bestimmen häufige Regenfälle das Wetter.

Indischer Monsun in Myanmar

Myanmar, eine der schönsten Destinationen weltweit, wird im Wesentlichen von den Auswirkungen des Indischen Monsuns bestimmt, der für unterschiedliche Jahreszeiten sorgt. In Myanmar gibt es eine Regenzeit, die von Anfang Juni bis Ende Oktober andauert. Badeurlauber wählen die Monate März bis Mai für ihren Urlaub aus, wenn das Thermometer über 30 Grad Celsius erreicht. In der übrigen Jahreszeit sind die Wetterverhältnisse mit Durchschnittstemperaturen von 25 Grad Celsius etwas angenehmer, weshalb das Land in dieser Jahreshälfte von vielen Aktivurlaubern besucht wird, die an aufregenden Trekkingtouren teilnehmen.

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